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Jan
01
Happy New Year!Tagged in: Untagged
Das Rute&Rolle-Team wünscht ein gesundes neues Jahr 2011!
Feb
01
Drop Shot durchs EisTagged in: Regenbogen
Viele Möglichkeiten zum Angeln gibt’s ja leider nicht mehr. Aber eine davon nutzten einige Kollegen und ich in der letzten Woche – Eisangeln! Aber einfach nur Eisangeln war uns natürlich zu langweilig. Deshalb beschlossen wir, es mal mit Drop Shot durchs Bohrloch zu probieren – und zwar auf Regenbogenforellen. Und was soll ich sagen, es funktionierte wirklich hervorragend. Die kleinen passiv geführten Gummis trafen genau den Geschmack der trägen Fische. Der Forellensee Brokenlande (www.dicke-forellen.de) ist nun auf jeden Fall um einige Fische ärmer. Die Geschichte dazu lest Ihr in der März-Ausgabe von Rute & Rolle.
Regenbogenforelle – mit Drop Shot durchs Eis gefangen
Jan
04
Nebel des GrauensTagged in: Zander
Ein Tag vor dem Jahreswechsel: Die allerletzte Chance für Arnulf und mich, noch einmal den Elb-Zandern auf den Zahn zu fühlen. Dann ist Schonzeit! Am Abend zuvor verbreitetet der Wetterbericht mit seiner Vorhersage Optimismus: 4 bis 6 Grad, sonnig, windstill. Kurz, ein Winter-Traum zum Vertikalfischen! Mittwoch, 7.30 Uhr – mein Telefon klingelt. Arnulf ist dran: „Komme etwas später, musste erst noch das Schloss am Trailer enteisen und die Straßen sind spiegelglatt.” Also späteres Treffen an der Slipanlage. Eine Stunde später als geplant schlittert Arnulf mit dem Boot am Heck um die Kurve. Wir stehen an der Slippe – und schauen in die graue Suppe. Nebel! Und wie! An Rausfahren ist noch nicht zu denken. Egal, bis wir das Boot aufgeklart, die Slippe von Eis und Schnee befreit und die Thermoanzüge angezogen haben, wird sich der Morgennebel schon gelichtet haben. Kennt man ja, so ein Morgennebel verschwindet schnell, zumal die Wetterfrösche ja nun auch Sonne angesagt haben. Zwei Stunden später: Der letzte Schluck Tee rinnt aus meiner Thermoskanne, wir sind durchgefroren, die Ruten sind in der feuchten Luft völlig vereist. Und der Nebel? Noch da, noch immer undurchdringlich. Eine halbe Stunde warten wir noch und gucken den erfolglosen Uferanglern zu. Das war’s! E-Motor wieder abschrauben, das Angelzeug in die Autos verfrachten, Boot festzurren, ab nach Hause über spiegelglatte Straße. Schönen Dank auch an die Wetterfrösche!
Alles klar zum Angeln – muss nur noch der Nebel verschwinden...
Die Ruten nach gut zwei Stunden Wartezeit |









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