Angstgegner besiegt!

Geschrieben von Tobias am .

14GruppeJawoll! Wir haben es geschafft. Nach all den Jahren und vielen Versuchen, die außer kalten Flossen nix gebracht haben, ist es uns tatsächlich gelungen, ein paar deutsche Quappen zu fangen! 5 wartenUnser Angstgegner hat seinen Schrecken verloren. Wo und wie wir die schicken Süßwasser-Dorsche fangen konnten, lest Ihr im „Mit uns am Wasser"-Report in der Februar-Ausgabe. Und auf Bissclips.tv wird es passend dazu auch einen coolen Clip geben.

Dann wünsche ich Euch im Namen der gesamten Redaktion schon mal ein entspanntes Weihnachtsfest und den einen oder anderen dicken Fisch zwischen den Jahren.

Fangt was!

Tobias

Mit duftenden Federn Hechte verführt!

Geschrieben von Elmar am .

 MG 2299„Das Wasser ist einen halben Meter höher als sonst. Zudem ist durch den Regen der Teich stark angetrübt. Ihr müsst viel mit Lockstoff arbeiten.“ Das war gestern mein Stichwort! Denn ich hatte mir Zwei-Haken-Systeme mit je einem „befederten“ Drilling vorbereitet.
Feines Marabou und ein paar Streifen Flash sollten als „Beiß-Punkt“ am Köderfisch dienen. Die kleinste Bewegung lässt das Marabou verführerisch spielen und reizt die Räuber – so die Theorie. Die roten Puschel bekamen jedoch noch eine weitere Aufgabe: Sie speichern hervorragend den Flüssiglockstoff und ziehen eine leckerer Duftspur hinter dem Fischchen her. Also ideal für die bescheidenen Bedingungen! Lange Rede, kurzer Sinn: Angelkumpel Andy durfte dieses Mal nur zusehen. IMG 2284
Zwei Hechte erwischte ich auf die Feder-Montage, zwei verlor ich nach kurzem Drill. Ein weiterer biss klassisch auf toten auftreibenden Fisch am Grund. Ob es letztendlich an den Tuning-Haken lag, möchte ich nicht beschwören. Aber wie heißt es so schön auf einem T-Shirt von Kollege Norff: WER FÄNGT, HAT RECHT!

Das Gold der Pyrenäen

Geschrieben von Elmar am .

Spanien1Da habe ich nicht schlecht gestaunt, als vor ein paar Wochen eine elektronische Einladung von Salvelinus Fly Fishing in meinem E-Mailfach landete: Bachforellen-Fischen in den Spanischen Pyrenäen! Dass es dort solche fabelhaften Fließgewässer mit sehr gutem Forllenbestand gibt, hätte ich nie gedacht. Also machten Matthias und ich uns Ende Oktober 2011 auf den Luftweg nach Barcelona. Von dort ging’s mit dem Mietwagen weiter Richtung Arén. Nach gut zweieinhalb Autostunden erreichten wir unser urgemütliches Hotel und wurden auch gleich von unserem Guide, Iván Tarin, mit einem kräftigen “Olá” begrüßt. Bei einem erstklassigen Essen besprachen wir den Ablauf der nächsten vier Tag: zwei Gebirgsbäche und zwei Flüsse in verschiedenen Tälern sollten unsere Ziele sein. Spanien2In den ersten hieß es klettern und fischen im eiskalten Gletscherwasser.
Kurze Würfe und kleinste Hotspots wurden mit Nymphen und Caddis-Mustern abgefischt. Kleine, aber wunderschön gefärbte Bachforellen sprangen an leichten 3er Bachruten von Stromschnelle zu Stromschnelle. An den anderen beiden Gewässern kamen dann 5er und 6er Ruten zum Einsstz. Von Brücken sahen wir Salmoniden jenseits der 50-Zentimeter-Marke, große Barben und schöne Döbel. Mit Gammarus-Imitaten rückten wir den Forellen auf die Schuppen – mit Erfolg.
Wie es uns in den vier tollen Tagen in Spanien ergangen ist, was es mit erstklassiger Verpflegung am Wasser und anglerischen Möglichkeiten auf sich hat, das und vieles mehr gibt's in der Fisch&Fliege Ausgabe 30 im Frühjahr 2012. Und natürlich haben wir auch mit der Kamera gefilmt. Bewegte Bilder zum Trip laufen dann auf www.bissclips.tv

Happy End mit 30pfündern

Geschrieben von Tobias am .

Schicker Spiegler! Das T-Shirt gibt's übrigens bei  www.angel-shirt.deSchicker Spiegler! Das T-Shirt gibt's übrigens bei www.angel-shirt.deFür Arnulf und mich endete die Karpfensaison mit einer echten Traumtour. Zwei Nächte verbrachten wir an einem großen Mecklenburger See. Und es passte alles: Das Futter wurde auf beiden Plätzen voll angenommen, so dass wir insgesamt 11 Karpfen verhaften konnten. Fettes Ding: 35 Pfund wiegt dieser SpieglerDarunter waren auch drei richtige Brummer, die deutlich über 15 Kilo auf die Waage brachten. Im kommenden Jahr bringen wir die Tour als Fotoreportage unter „Mit uns am Wasser" und auf Video auf unserem Partnerportal www.bissclips.tv Und warum endet damit die Karpfensaison? Ganz einfach: Viel besser kann's nicht mehr werden und es warten ja noch andere Fische darauf, von uns gefangen zu werden. Jetzt ist Raubfischzeit! 

Fangt was!

Barsche in Beißlaune

Geschrieben von Tobias am .

IMG 1286Die Raubfischsaison fängt gut an: Zusammen mit Florian war ich vor Kurzem auf Barschjagd. Fünf dicke Dinger haben wir ins Boot bekommen. Sogar ein kugelrunder 47er war dabei. 42er – gefangen auf einen Zipper Grub am Shaky Head42er – gefangen auf einen Zipper Grub am Shaky HeadHammerfisch! Geangelt haben wir hauptsächlich mit Gummis am Shaky Head. So sind bei dieser Tour auch richtig coole Bilder für den Shaky Head-Artikel entstanden, den wir Euch im Jig&Jerk-Teil der November-Ausgabe kredenzen. Auf keinen Fall verpassen!

Fangt was!